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Das AniBoard

Mein Yamaha PSR E413

Mein Yamaha PSR E413

Mein Yamaha PSR E413 Seitenansicht

PSR E413 Seitenansicht

Kauf dir auch ein Yamaha PSR-E 413 KEYBOARD! Bericht über meine ersten Erfahrungen mit dem PSR E-413

Allgemein

Weg mit den Saiten, her mit den Tasten
Mein neues Keyboard: Yamaha PSR E413

Bericht über die ersten Berühungen mit dem Yamaha PSR E413
Der erste Keyboard-Monat und die ersten Übungsstücke

Lernbücher / Lern-DVDs

Keyboard Lern-DVD ‚Nur für Anfänger‘

Keyboard Songs

Fortgeschrittener Anfänger: Yiruma – River flows in you

Mit Keyboard auf Kurs: Der erste Monat

Hätte ich mit meiner Gitarre nur halb so schnell Fortschritte gemacht, wie mit meinem Keyboard, wäre ich heute wahrscheinlich eine ganze passable Gitarristin. Doch während das Saiteninstrument es nicht schaffte, mich ständig bei Laune zuhalten mir in regelmäßigen Abständen auch Fortschritte zu bescheren, schafft mein Tastenpendant dies umso besser.
Ich besitze mein Yamaha PSR E413 mittlerweile seit knappen vier Wochen. Ich bin also eine Anfängerin mit mittlerweile fast einem Monat Spielerfahrung. In dieser Zeit habe ich fast täglich zumindest 15 Minuten geübt, wenn mehr nicht drin war. Mein erstes Lernwerk Nur Für Anfänger – Keyboard habe ich bereits durchgearbeitet. Mittlerweile bearbeite ich mein zweites Lernwerk, diesmal ein klassisches Buch mit Audio CD: Keyboard Step by Step. Hier bin ich auch schon ein wenig vorangeschritten, ich momentan direkt am Ende des Kapitel 2. Was mir an diesem Buch sehr gut gefällt, ist der hohe Praxisanteil. Wenn man – wie ich – das Buch strikt nach dem Kapitelaufbau durcharbeitet und erst weiter macht, wenn man die Übung geschafft hat und ein Stück fehlerfrei zur CD spielen kann, muss man wirklich viele Stück lernen, um voranzukommen. Diese beinhalten auch direkt die linke Hand, damit diese nicht zu kurz kommt. Ich bin gespannt, was mich in diesem Buch noch erwartet.

Immer von Erfolgen erzählen, heute will ich sie auch mal demonstrieren 😉 Ich habe mit meinem Notebook die ersten Stücke, die ich gelernt habe, aufgenommen. Die Qualität ist dementsprechend schlimm, man muss auch ganz laut aufdrehen um etwas hören zu können – mein lang ersehntes Recording-Set muss warten, bis ich endlich ‚richtig‘ arbeite 😉 (Ab Februar sollte es soweit sein *g*).

Jingle Bells ist noch Teil der Lern DVD bzw. des Booklets dazu gewesen: Jingle Bells

Die folgenden Teile wurden mit dem neuen Keyboard-Buch erarbeitet, genau in der angegebenen Reihenfolge: Freude Schöner Götterfunken, Step By Step, Half Time . Während das erste Stück aus der Klassik relativ bekannt ist, sind die beiden letzten von Herrn Meyersick für das Lernbuch komponiert worden.

Doch- und ich glaube, das kann jeder nachvollziehen – das reicht mir nicht an Spielmaterial. Also habe ich youtube nach den dort zu Hauf zu findenden Keyboard/Piano Tutorials durchforstet. Sehr gelungen erscheinen mir die Videos von shawncheekeasy, dessen Kanal sich lohnt zu durchstöbern. Ich habe mir also zwei Songs rausgepickt aus dem Youtube Tutorial Dschungel gepickt,  die mir einfach erschienen und geübt. Der erste ist Unfaithful von Rihanna und klingt irgendwie immer noch recht unstimmig. Der zweite Song ist My Immortal von Evanescence, den  habe ich heute erst angefangen zu üben und dementsprechend klingt er noch 😉

Unfaithful
My Immortal

Das Tutorial zu My Immortal ist übrigens in dem erwähnten youtube Kanal zu finden, zumindest der erste Teil. Wenn die Schweinegrippe einen doch noch erwischt hat das nicht viele Vorteile, aber man kann zum Beispiel mehr Keyboard üben 😉

Review: Keyboard Lern DVD: Nur für Anfänger

So, nachdem ich die letzten Tage immer fleissig zwischen 15 Minuten und einer Stunde brav geübt habe, ist mein erstes Lernwerk erschöpft. Daher möchte ich Anfänger auf der Suche nach autididaktischem Unterrichtmaterial dieses gerne ein wenig näher vorstellen, damit es vielleicht bei der Entscheidung hilft. Ich hatte eine Beschreibung schon einmal kurz angerissen, aber hier nun die ausführliche Version.

‚Keyboard – Nur für Anfänger‘ verspricht nicht zu viel und nicht zu wenig. Man lernt dort die Grundlagen des Keyboardspiels, im Anschluss kann man sich noch an ein paar Songs versuchen und das war es dann. Doch eins nach dem anderen:

Die DVD beinhaltet ein kleines Heftchen, klein und HeftCHEN ist hierbei auch genau zutreffend. Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten, eine Position auf dem Noteständer zu finden, bei der es nicht herunter rutscht 😉 Das Heft umfasst 30 Seiten und beinhaltet alle spielbaren Sequenzen in Notenschrift. Das war sehr hilfreich, da man natürlich nicht alles sofort mitspielen kann (ich sag nur: beidhändige Akkorde!) und auch mal ohne die DVD üben will.

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Die DVD selbst ist in Lektionen gegliedert, die jeweils recht kurz gehalten sind. Dadurch wird einem das Gefühl vermittelt, schnell voran zu schreiten. Nachdem man sich über den lispelnden deutsche Erzähler und den grimmig drein schauenden Keyboardspieler amüsiert hat, geht es direkt los. Zuerst wird einem die korrekte Sitz- und Handhaltung beigebracht. Außerdem lernt man, sich überhaupt auf dem Keyboard zurecht zu finden.
Dann gehts auch schon ziemlich zügig mit Noten lesen weiter. Ich konnte vorher nicht wirklich Noten lesen, konnte mich nur dunkel aus Schultagen – die ja doch schon etwas länger her sind – an Bruchstücke erinnern. Mittlerweile kann ich einfache Notenschrift lesen und wie ich erst heute morgen festgestellt habe, auch in Musik umsetzen.

Zuerst lernt man ein paar Töne in der rechten Hand, aber direkt danach wird man auch mit einigen Tönen für die linke Hand vertraut gemacht. Bis hierhin fand ich das ganze recht einfach und habs daher auch bis zu diesem Teil in einem Stück ‚durchgearbeitet‘.
Dann kam das Kapitel ‚linke und rechte Hand zusammen‘. Ich dachte, kein Problem: Rechte Hand klappt, linke Hand macht was sie soll – was soll schon schiefgehen? An diesem Punkt hing ich ca. 3 Tage, bis ich das Übungsstück flüssig und fehlerfrei spielen konnte! Der Schwierigkeitsgrad der Stücke war für mich genau angemessen. Eigentlich sind die Sequenzen leicht zu spielen, so musste ich im ersten Spiel mit beiden Händen nicht einmal Tasten gleichzeitig drücken, sondern ’nur‘ nacheinander, aber auch das stellt für einen Anfänger ersteinmal eine große Herausforderung dar.

Hat man dieses Kapitel bewältigt, lernt man ein weiteres Stück Notenschrift, die Pausen. Ich frage mich immernoch, warum man für eine ganze und eine halbe Pause ein identisches Zeichen nehmen musste, aber so ist es halt 😉
Die Kapitel werden immer wieder durch Kontrollpunkte abgeschlossen und es wird nochmal zusammengefasst, was man bis hierher gelernt hat. Fand ich persönlich jetzt nicht so nötig, einem anderen gefällts vielleicht 😉

Danach wird es nochmal ganz interessant, die Akkorde stellen sich vor. Während man zuerst beigebracht bekommt, wie man sie in der linken Hand spielt (dazu immer wie das in Notenschrift aussieht), kommt man direkt danach zu den beidhändigen Akkorden. Das sind die Akkorde für die rechte Hand um einen Ton in der linken Hand erweitert. Klingt einfach, war es für mich aber so gar nicht. Ich musste über mehrere Tage hinweg üben, damit ich diese Akkorde einigermaßen (vor Allem auch im Wechsel) beherrschen konnte. Das Übungsstück war vom Schwierigkeitsgrad wieder total angemessen.

An diesem Punkt hat man das Programm bereits nahezu durch und sollte sich langsam auf die Suche nach weiterführendem Material machen. Jetzt folgen noch Lektionen zu dem Spielen mit linker und rechter Hand, d.h. eine Hand spielt immer dasselbe, während die andere Wechsel zu bewältigen hat. Auch das klingt anfangs viel leichter, als es sich tatsächlich für mich darstellte. Hat man aber auch dieses absolviert, bekommt man noch eine Unterrichtseinheit in Notenschrift (die Achtelnote) und dann wird man sozusagen auf die ersten Songs losgelassen 😉
Zur Auswahl stehen hier Jingle Bells (wie passend kurz vor Weihnachten!), On Top Of Old Smokey, Oh When The Saints und Skip To My Lou. Nicht das Gelbe vom Ei, aber man kann schon mal etwas spielen. Ich übe gerade noch fleissig an Jingle Bells, damit ich meiner Familie zu Weihnachten etwas vorspielen kann 😉

Zusammenfassend würde ich diese DVD guten Gewissens jedem blutigen Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse (wie ich es eben war) empfehlen. Auch wenn die DVD grafisch nicht auf dem neuesten Stand ist, sie erfüllt ihren Zweck und ich muss sagen, dass ich dadurch einiges gelernt habe. Man darf halt nur wirklich keine Ahnung vorher haben 😉

Erstes Problem mit meinem Keyboard: Kein Ton

Nachdem ich in den letzten Artikel eher überschwänglich freudig über mein neues Yamaha PSR e413 Keyboard berichtet habe, geht der Trend heute leider in eine andere Richtung.

Nachdem ich vorgestern Abend das erste Mal mit Kopfhörern geübt habe, um die schlafenden Hausbewohner nicht zu stören, kommt nun kein Ton mehr aus den eingebauten Lautsprechern… Über Kopfhörer funktioniert weiterhin alles. Dies lässt darauf schließen, dass der Kopfhöreranschluss bzw. ein Kontakt irgendwie defekt ist und das Gerät nun nicht mitbekommt, dass gar kein Kopfhörer mehr eingesteckt ist und daher die internen Lautsprecher weiterhin stumm stellt.

Heute werde ich mich mal bei meinem Musikgeschäft melden und hoffen, dass ich direkt ein Gerät im Austausch haben kann. Ein Shit…

Yamaha PSR E413: Erste Berührungen

Nachdem das Yamaha PSR-E 413 KEYBOARD nun seit ein paar Tagen bei mir steht, kann ich über die ersten Erfahrungen damit berichten. Mittlerweile habe ich so einige Songs, Styles und Voices durchprobiert – man experimentiert ja rum.

Styles sind dabei so Begleitrhytmen. Diese sind sehr umfangreich vorhanden und die meisten klingen echt gut. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass da für jeden Geschmack was dabei ist, denn es kann zwischen mehreren hundert verschiedenen gewählt werden.

Songs sind ganze Lieder, die das Yamaha beinhaltet. Da sind 30 vorhanden, was ich als angenehm empfinde. Es sind bekannte klassische Stücke dabei (z.B. Für Elise), aber auch poppige Stücke, die ich vielleicht jetzt nicht dort vermutet hätte. So habe ich z.B. auch Against All Odds dort finden können. Einige kenne ich gar nicht, das heisst aber nicht, dass sie sich nicht gut anhören *g*.
Der Clou an der Song-Section sind aber eigentlich die Lessons. Man kann die Songs mithilfe der Yamaha Education Suite spielen lernen. Dazu wählt man einen Song aus und sucht danach aus, welche Hand geübt werden soll. Hier stehen rechts, links und beide Hände zur Verfügung. In dem großen Display wird dann angezeigt, welche Taste gedrückt werden muss. Es gibt drei verschiedene Schwierigkeitsstufen. Die erste wartet so lange, bis die entsprechende Taste(n) gedrückt worden ist(sind). Dabei wird die gesamte Begleitmusik gestoppt/gehalten, bis man den richtigen Ton gespielt hat. Andere Tasten können gedrückt werden, klingen aber nicht. So habe ich zum Beispiel den Hauptteil von Für Elise in der rechten Hand jetzt schon fast auswendig gelernt 🙂 Die zweite Stufe spielt den Song weiter und
passt aber das Tempo selbstständig an. Wenn das Keyboard also merkt, dass man noch nicht so schnell ist, verlangsamt es den Song entsprechend. Hier wird die Begleitmusik auch nicht mehr angehalten. Die dritte Stufe ist das Spielen in Originalgeschwindigkeit.

Was wahrscheinlich noch sehr interessant ist, sind die Voices, also die auf die Tasten gelegten Töne. Am interessantesten ist hier wahrscheinlich der Piano Sound, den ich als sehr gut empfinde. Ich habe jetzt nicht so viel mit Klavieren zu tun, weswegen das ein Klavierspieler vielleicht anders sieht, aber wenn ich Für Elise klimper, hört es sich für mein Empfinden sehr wie ein Klavier an.

Die Tastatur ist noch sehr ungewohnt für mich. Die Tasten sind sehr leichtgängig und ich finde es ein bisschen schwer, da zu variieren, so dass der Ton mal leicht und mal kräftiger klingt. Das führe ich aber auf meinen ‚Blutiger-Anfänger-Status‘ zurück .

Da aller Anfang – gerade autodidaktisch – schwer ist, habe ich bei Kauf des Keyboards auch gleich eine Lern-DVD erstanden: Keyboard nur für Anfänger. Diese wurde mir von dem Musikheini in dem Geschäft empfohlen. Was ich nicht so gut finde ist der streng drein schauende Keyboardspieler und der lispelnde Erzähler. Doch nach einer halben Stunde Amüsement hat man sich daran gewöhnt 😉 Zuerst beschäftigt die DVD sich mit dem Noten lesen. Was für Noten gibt es, was für Pausen, Bass- und Sopranschlüssel usw. Ich habe jetzt vielleicht nicht alles komplett behalten, fühle mich aber schon schlauer, was das Notenlesen angeht.
Danach werden die Finger der Hände durchnummeriert und man muss erst ein paar Töne mit der rechten und dann mit der linken Hand spielen.  Hilfreich fand ich die Nummerierung der Noten, damit ich weiß, mit welchem Finger ich die Taste am besten bediene. Zwar soll man dabei schon einen Takt einhalten, aber trotzdem habe ich mich an diesem Punkt schon etwas gelangweilt. Doch dem wurde von der nächsten Lektion Einhalt geboten: Spielen mit beiden Händen! Was pro Hand als langweilig und einfach erschien wurde mir nun plötzlich unmöglich. Ich hab jetzt immer mal zwischendurch den kurzen Abschnitt aus 6 Noten für jeweils die rechte und linke Hand geübt und es sitzt immer noch nicht. Dabei soll ich nichtmal rechte und linke Hand gleichzeitig spielen, sondern eher abwechselnd. Ein Ton hier, ein Ton da. Schwerer als gedacht! Aber ich bleibe dran 🙂

Bis jetzt macht das Keyboard spielen lernen im Allgemeinen und das Yamaha PSR e413 im Besonderen sehr viel Spaß. Ich würde dieses Keyboard guten Gewissens einem Anfänger wie mir empfehlen, da ich denke, dass es daran über längere Zeit auch immernoch weitere Funktionen zu entdecken und lernen gibt. Gerade für ein Spielkind wie mich geeignet 😉

Ani hat ein Keyboard (Es ist ein YAMAHA!)


Man glaubt es kaum, aber ich habe heute das erste mal auf meinem eigenen Keyboard geübt! Doch wie kam es dazu? Eins nach dem anderen:
Ich hatte im vorherigen Post eine alte E-Gitarre erwähnt. Ich schrieb auch, dass ich mit einem Musikgeschäft um die Ecke Kontakt aufgenommen habe. Nachdem ich die Gitarre den zwangig Minuten langen Fußweg dort hin getragen und voller Erstaunen festgestellt habe, dass ich einen Musikladen mitsamt Tonstudio direkt um die Ecke habe, hat sich der gesprächsfreudige Herr dort erst einmal den generellen Zustand der Gitarre angeschaut. Als ich erzählte, dass ich die Gitarre verkaufen wolle, weil ich versuche, an ein Keyboard zu kommen, bot er mir an, die Gitarre bei ihm gegen ein Keyboard in Zahlung zu nehmen. Es folgte eine Diskussion über das Modell und er riet mir von dem Casio, dass ich ja eigentlich haben wollte, ab. Stattdessen legte er mir ein Yamaha ans Herz, dass ich mir auch am Anfang meiner Recherchen angeguckt hatte. Nach ein wenig Vorspielen auf dem Gerät hatte er mich überzeugt und so bin ich nun stolze Besitzerin eines Yamaha PSR E-413.

Jetzt habe ich ca. 400 Euro in Warenwert für die Gitarre bekommen. Der Händler schien mir ganz ehrlich und sagte auch, dass ein Sammler wahrscheinlich 100-200 Euros mehr zahlen würde, aber er sei nun mal kein Sammler. Und den müsste ich immerhin auch finden und den Stress hab ich mir nun gespart und auch direkt ein nigelnagelneues Keyboard 🙂

Kein Keyboard, dafür alte Hofner 175

Tja, momentan sieht es nicht so aus, als wenn ich bald an ein gutes Keyboard kommen würde. Irgendso ein Sesselpuper mit Schlips hat entschieden, dass ich es mir nicht leisten kann und den Finanzierungsantrag abgelehnt. Schade 🙁

Meine letzte Hoffnung ist jetzt eine recht alte E-Gitarre, die ich seit Jahren besitze und vor nicht allzu langer Zeit von einer Freundin hab aufpäppeln lassen. Äußerlich sieht sie jetzt ganz gut aus, leider habe ich keine Ahnung, wie der Zustand sonst so zu bewerten ist – ich habe ja keine Ahnung von E-Gitarren. Im Musiker-Board hat ein netter User den Sammelwert auf ab 500 Euro geschätzt. Das wäre klasse, würde genau für mein Wunschkeyboard samt Erstausstattung (Ständer usw.), ein Keyboardlernbuch und nen Cocktail reichen 😉
Jetzt habe ich heute Kontakt mit einem Musikgeschäft bei mir in der Nähe aufgenommen und werd da mit der Gitarre mal hindüsen, um eine Einschätzung vornehmen zu lassen. Jetzt heisst es Daumen drücken!

Weg mit den Saiten, her mit den Tasten

Es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu blicken! Ich quäle mich und meine Umgebung seit nunmehr doch ein paar Jahren mit immer wieder an- und direkt danach absteigendem Gitarren-Interesse. Die fehlende Verbesserung schmälert die Motivation bis hin zu ’nicht erwähnenswert‘.
Dann diese Geschichte mit der Hornhaut! An sich hätte ich damit ja kein Problem, aber wenn die mal sofort da wäre. Nach jetzt wieder wochenlangem Nicht-Spielen ist sie wieder gänzlich verschwunden und länger als 10 Minuten üben ohne richtige Schmerzen nicht drin.

Ich versuchs jetzt mit Tasten! Ich möchte schon gerne noch ein Instrument lernen (neben Gesang ;)), und dann bitte auch eines mit dem ich meinen Gesang begleiten kann. Ich mag ja das Schlagzeug total gerne, hatte da ja früher mal ein paar Stunden, aber dazu singt es sich so schlecht! 😉 So kam ich auf meine neueste Idee: Keyboard!
Ich befasse mich immer sehr umfassend mit neuen fixen Ideen und so habe ich über eine Woche fast nichts anderes gemacht als Keyboardspezifikationen verglichen und mir einigermaßen Grundwissen angeeignet, so dass ich es mir erlauben kann, mir ein Laien Urteil über den Vor- oder Nachteil eines angebotenen Keyboard zu bilden. Und dabei rausgekommen ist… *trommelwirbel* … das Casio CTK-5000.
Ich würde meinen, das Keyboard befindet sich so ungefährt an der Grenze von der Einsteigerklasse zur Mittelklasse – auch wenn ich es bei der Casio Site unter High-Grade gefunden habe 😉 Es bietet doch einige Funktionen mehr als andere Keyboards im selben Preisbereich (so an die 300 Euros), aber letztendlich überzeugt hat mich dieses youtube Video. Jetzt muss ich ’nur noch‘ einen Händler bzw. eine Bank finden, der/die Finanzierung für Azubis anbietet. Nach einer ersten Absage wurde ich heute bei musicstore.de fündig. Zu allem Überfluss ist das Set mit Keyboard, Kopfhörer, Ständer und sogar Hocker/Bank dort sogar günstiger als bei dem ersten Anbieter. Mal sehen, was daraus wird… 🙂