Schnell noch Ticket sichern: Die Happy Akustik am 10.4.2011 in Hamburg

Ich habe meine Karte schon lange, doch der frühe Kauf war anscheinend gar nicht nötig: Es sind immer noch Karten da! Der 10.4.2011 ist – trotz Sonntag – Pflichttermin für alle Freunde guter Musik, die es gern auch mal akustisch mögen. Denn an diesem Datum stöpseln Die Happy einen Großteil Ihres Equipments ab und beglücken uns mit neuen Versionen ihrer Songs. Ich war bereits schon auf einem Die Happy Unplugged Konzert und fand es klasse!
Also: Ran an die Karten und wir sehen uns dann am Sonntag! 🙂

Konzert Review: Die Happy in Hamburg am 30.12.2010

Ich bin noch eine Review meines letzten Konzertbesuchs 2010 schuldig: Die Happy, traditionsgetreu am 30.12.2010, im Hamburger Docks. Ein Konzert, auf das ich mich schon Monate vorher gefreut habe 🙂

Das Docks kannte ich bereits durch Konzertbesuche z.B. bei Paramore, daher kann ich zur Location an sich nichts neues sagen. Bedenken hatte ich ja vor Allem bei der tschechischen Vorband DIVOKEJ BILL, die es sich nicht nehmen lässt, auch in ihrer Heimatsprache zu singen. Es singt auch nie einer alleine, es ist immer ein Stimmengemisch, von 3-4 Einzelstimmen, dass sich auf die Musik legt. Das war mir nicht ganz geheuer 😉 Aber ich muss sagen, die in diesem Artikel geäußerten Bedenken haben sich glücklicherweise nicht bestätigt. Während der ersten zwei Songs war ich noch etwas skeptisch und habe gewohnheitsmässig versucht, auf die Texte zu lauschen, aber leider spreche ich kein tschechisch und damit war das zum Scheitern verurteilt 😉 Das tschechische Neunerpack ist vom ersten Augenblick an extrem symphatisch und kommuniziert mit dem Publikum in gebrochenem Deutsch, Englisch, mit Händen und Füßen und ihrer Musik. Weiterlesen


Wir sehen uns heute Abend bei Die Happy in Hamburg :)

Heute Abend ist es soweit! Ich kann es kaum noch erwarten, Marta und ihre Jungs auf der Bühne rocken zu sehen. Das Docks in Hamburg wird heute Abend der Ort sein, an dem sich hoffentlich richtig viele Menschen treffen, um mit Die Happy einen tollen Abend bei Klasse Musik zu verbringen 🙂 Für Kurzentschlossene scheint es sogar noch ein paar Restkarten zu geben!

Also, ich erwarte euch alle da! Wir sehen uns heute Abend bei Die Happy im Docks in Hamburg, YEAH!


Morgen, Kinder, wirds was geben! Nur noch Stunden bis zur Red Box!

Jeder, der gut aufgepasst hat, weiß genau, was für ein Tag morgen ist: Release des neuen Die Happy Albums ‚Red Box‘. Ich warte schon seit Monaten und kann es eigentlich kaum erwarten, die Pre-Listening Tracks endlich in voller Länge genießen zu können.

Bleibt eigentlich nur die Frage: Morgens schon bei itunes kaufen und bereits vormittags hören oder in der Mittagspause eine reelle CD besorgen und erst abends hören können? Mal sehen, wie stark mein Geduldsfaden morgen früh ist 😉

Morgen früh werden Die Happy im Sat1 Frühstücksfernsehen zu Gast sein und auch einen Song performen. Leider wird das erst gegen 7.15 Uhr sein und damit für mich knapp zu spät 🙁


Reingehört: Die Happy – Red Box


Einen knappen Monat müssen wir noch warten, dann (am 24.9.) ist es endlich so weit: Das neue Die Happy Album mit dem Namen Red Box erscheint. Ich kann mich ja jetzt kaum noch gedulden! Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich heute beim Nachlesen des ‚every monday posts‘ auf der Die Happy Homepage das PreListening zum neuen Album entdeckte.

Hier kann man in fünf ausgewählte Titel des Albums reinhören:

1. Dance for you tonight: Eine schnelle Nummer, die die Beine mitwippen lässt. Außerdem gehts in meinem Kopf jetzt nur noch ‚Daaaaance for youuu toniiight‘ 😉
2. Superstar: Der Anfang des Songs hat mir ehrlich gesagt nicht beim ersten Hören gefallen. Doch je weiter ich gehört habe, desto mehr hat sich dieser Eindruck revidiert. Der Refrain gefällt auch beim ersten Reinhören *g*.
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DIE HAPPY auf dem Hafengeburtstag Hamburg

Am Wochenende feierte Hamburg den 821.Hafengeburtstag. Auf zahlreichen kleinen und größeren Bühnen waren einige namhafte Künstler zu sehen: Samy Deluxe, Luxuslärm, Selig und auch Die Happy. Letztere spieltem am Samstag abend auf der Astra Bühne, was ich mir natürlich nicht nehmen lassen habe 🙂 Doch ganz so leicht war er leider nicht:

Nach einem etwas verspäteten Start von zuhause endlich in der U3 Richtung Hafen angekommen, wurden wir (natürlich erst direkt vor der Haltestelle) von der Zugfahrerin informiert, dass die Haltestelle Landungsbrücken (unser eigentliches Ziel) ohne Halt durchfahren wird.

Anordnung der Polizei, erklärte uns die Dame noch. Super. Also mit der Bahn weiter bis St.Pauli und die ca. 15 Minuten zu Fuss marschiert. Leider ging es ab der Hälfte des Weges eher gemächlich voran, da die Queen Mary sich genau in diesem Moment von Hamburg verabschiedete. Die Menschenmassen wurden immer dichter und als wir tatsächlich am Wasser angekommen waren (und auch noch einen guten Blick auf die Königin erhaschen konnten) ging es teilweise nur noch in Trippelschritten vorwärts. Wir kamen um kurz nach 23 Uhr an der Astra Bühne an, haben also die erste halbe Stunde verpasst.

Direkt nach unserer Ankunft wurde Die Happy erstmal durch ein großes Schiff mit lauter Musik-Beschallung fast komplett übertönt. Marta schrie gegen das Monster gegen an, aber es wirkte ein bisschen wie David gegen Goliath. Der Kahn fuhr auch extra langsam, damit er ja die Show für mindestens 15 Minuten kaputt macht ;)Den Kampf überstanden, kam die Band zum ruhigeren Part ihrer Show und präsentierte unter anderen ‚The Ordinary Song‘ und ‚The End‘ als sanfte Acoustic Version. Ich wollte sie doch rocken sehen! Nach einer Minuten war ich aber auch bei den sanften Songs im Die Happy Bann gefangen 😉
Ich durfte noch gelungene Performances von unter anderem ‚Rebel in You‘ und ‚Like a Flower‘ sehen, bevor es an die Zugabe ging. Hier hätte ich mir definitiv einen anderen Song als ‚Slow Day‘ gewünscht. Gott sei

Dank wurde die Show dann doch noch standesgemäß mit ‚Supersonic Speed‘ abgeschlossen.

Immer wieder schön, Marta und ihre Jungs auf der Bühne zu sehen. Mittlerweile kam ich sicher schon an die 10 Mal in den Genuss und werde noch lange nicht müde, es mir immer wieder anzuschauen. Leider ist es noch so lange hin bis zum Dezember, aber der 30.12. ist wie jedes Jahr freigehalten 🙂


30.12.09: DIE HAPPY in Hamburg

Lange nichts geschrieben, stecke immernoch mitten im Umzugsstress. Gut, dass ich meine DIE HAPPY Karte schon Wochen vor dem Konzert gekauft hatte, denn sonst hätte ich es A: bestimmt vergessen und B: wenn nicht, keine mehr bekommen. Während die Tickets für Die Happy Konzerte sonst immer erst direkt vor der Veranstaltung ausverkauft waren, hat man dieses Mal zwei Wochen vorher auch schon keine mehr bekommen.

Gestern abend war es denn so weit, DIE HAPPY im Übel & Gefährlich in Hamburg. Die Location hatte ich noch nie vorher besucht und empfand sie auch als etwas gewöhnungsbedürftig. Im Gegensatz zu der Großen Freiheit 36, wo das Konzert eigentlich stattfinden sollte, war es auch ein wenig enger. Laut DIE HAPPY Tradition seit sechs Jahren findet das Abschlusskonzert der Tour immer in der bekannten Freiheit statt, doch diesmal musste ausgewichen werden, damit die Sylvestervorbereitungen in der Kiez-Location zeitgerecht abgewickelt werden konnten. Das hat der Stimmung jedoch keinen Abbruch getan 🙂

Doch eins nach dem anderen, denn das Konzert beginnt natürlich erst mal mit der Vorband. Nach meinem Vorband-Trauma bei Paramore habe ich fast gebetet, dass die Modern Day Heros – noch nie vorher was von den Jungs gehört – ein wenig zur Besserung des Traumas beitragen. Und das haben sie! Während ich bei dem ersten Song noch an BritRock dachte, nicht ganz mein Geschmack, wurde es von Song zu Song besser und am Ende war ich begeistert. Zuckersüss auch der schweizerische Akzent des Sängers 🙂 Nach einem guten Bundle guter Songs, darunter auch noch eine Gesangseinlage bei ‚You made my day‘ von Die Happy Gitarrist Thorsten, wurde zum Abschluss noch eine Rock-Coverversion des Hits ‚Jungle Drum‚ performed. Klasse!

Nach nervenzermürbendem Warten kamm dann kam die Band, auf die alle warteten: DIE HAPPY! Unsere Tipps für Eröffnungssongs waren ‚Go for it‘ oder ‚Hello‘, aber beides falsch! Das Konzert begann mit ‚Big Big Trouble‘, womit die richtige Stimmung direkt geschaffen war. Marta sah toll aus und die Bandmitglieder waren alle gut drauf. Marta erzählt ja eigentlich gerne viel – teilweise amüsant, da sie deutsche Wörter vergisst oder vertauscht, diesmal fand ichs erzähltechnisch jedoch fast ein wenig zu ruhig. Es fehlte etwas 😉
Es wurden eine ganze Menge Songs gespielt, unter anderem die drei Favoriten der Band, die es nicht auf das Best-Of Album Most Wanted (Best of) geschafft hatten – wir erinnern uns: da gab es einen Vote, bei dem die Fans entscheiden konnten, welche Songs auf die Platte kommen. Dabei waren auch Songs, die ich trotz an die zehn Mal DIE HAPPY live sehen noch nicht live gehört hatte. Martas Favorit war ‚Sleeping Time‘ von ihrem sieben Jahre alten Album ‚Beautiful Morning‘. Ich wette, guten zwei Drittel des Raumes ging es wie mir, denn ich habe das Lied nicht sofort erkannt und kannte auch den Text tatsächlich nicht 😉 Um Platz für solche Stücke zu schaffen, gab es zum Beispiel kein ‚Supersonic Speed‘, was ich sehr schade fand. Am Ende wurde wieder schön rumgealbert mit einer „stillen Performance“ von Slow Day *lach*.

Alles in Allem war es ein tolles Konzert, auch wenn mir die Location an sich nicht so gut gefallen hat. Ich bin allerdings der Meinung, Marta schon besser erlebt zu haben (hatte sie da wirklich einmal kurz am Anfang einen Texthänger oder war sie von irgendwas irritiert?) – aber sie haben jetzt ja aber auch eine ganze Tour hinter sich, das ist wahrscheinlich NOCH anstrengender als mein Umzug 😉 Ich kann DIE HAPPY LIVE nur jedem empfehlen, ich persönlich gehe immer wieder hin!


Kommende Konzerte in Hamburg

Heute gibt es mal keine generellen Musiktipps, sondern Konzerttipps! 🙂
Wie ich vor kurzem festgestellte habe, haben wir demnächst viele Künstler in der Stadt, die ich gerne sehen möchte:

Zum einen haben wir demnächst die Ehre, Die Happy und Revolverheld  im Rahmen der Trinkwasserinitiative ‚Viva con agua‘ erleben zu dürfen und das Ganze noch Unplugged! Leider mitten in der Woche, am 2.12.09, weswegen ich noch ein wenig mit mir hadere.

Direkt am nächsten Tag geht es weiter mit Paramore! Die geben sich am 3.12.09 im Docks die Ehre. Die Karten sind restlos ausverkauft.

Der 30.12.09 ist sozusagen ein Stamm-Termin in meinem Kalender, denn da ist DIE HAPPY in der Stadt. Das Konzert wurde gerade von der großen Freiheit ins Übel&Gefährlich verlegt. Die Happy beendet ihre Tournee gerne in Hamburg, so ist der Tag vor Sylvester schon oft das Abschlußkonzert meiner fav Band gewesen. Die Shows waren bis jetzt jedes mal klasse, so dass ich mich auch schon sehr darauf freue und meine Karte schon neben mir liegen habe 🙂 Am Besten auch gleich Karte besorgen! *g*

Last but not least habe ich entdeckt, dass am 21.02.10 Lacuna Coil in Hamburg sind! Das kann ich mir auch auf gar keinen Fall entgehen lassen, wo ich ja vor nicht allzu langer Zeit gerade hier von ihnen geschwärmt habe *g*. Also auch hier gleich das Ticket sichern!


Zwerchfellaktivierung / Die Stütze und neuer Song im Gesangsunterricht

Heute habe ich mich aufgerafft, die Kategorie Singen mit weiterem Inhalt zu füllen. Diesmal geht es um die Stütze und Übungen zur Zwerchfellaktivierung, um diese zu trainieren. Zum Artikel

Kurzes Update zur letzten Gesangsstunde am Montag: Tiefe Töne liegen mir noch immer nicht, das klingt grausig und fühlt sich auch nicht gut an. Allerdings glaube ich, dass mein angeschalteter Kopf da eine große Rolle spielt… Im Mittelbereich und in die Höhen wird es dagegen immer besser.
Wir haben am Montag auch mit einem neuen Song begonnen: Die Happy – Breathing
Wer diesen wundervollen Song meiner Favourite Band nicht kennt: Die Happy – Breathing auf youtube Das ist Pflichtprogramm, muss man zumindest mal gehört haben, also: Abmarsch!  Ich hab auch mal versucht, eine Live Version zu finden (ist mit der nicht-Live noch weniger zu vergleichen als andere Titel), bei der die Tonqualität erträglich ist: Die Happy – Breathing live auf youtube Zumindest am Anfang haut das hin, später wirds eher mies. Auf das Bild sollte man jedoch nicht schauen, der Filmer hatte eine recht unruhige Hand 😉