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Buchempfehlung: The Rock’n Roll Singers Survival Manual

  Titel: The Rock’n Roll Singers Survival Manual Autor: Marc Baxter Verlag: Hal Leonard Jahr: 1992 Seiten: 248 (Klick auf das Bild, um zur amazon Seite zu gelangen) Heute möchte ich euch gerne ein Buch empfehlen, dass ich gerade selber lese und als eine der besten Buch-Anschaffungen überhaupt betrachte: The Rock’n Roll Singers Survival Manual.

Auf der Suche nach der AniBand

Ich denke, irgendwann kommt jeder an diesen Punkt. Man macht Musik, man entwickelt sich auch weiter, aber man macht alleine Musik. Wie bei jeder Sucht reicht die Dosis aber nicht mehr, man will mehr 😉 Man will seine Begeisterung für Musik mit Gleichgesinnten teilen, sich zusammen weiter entwickeln, ausprobieren und die gesammelten kreativen Ergüsse zu

Rauchen und Singen

Immer wieder stellen sich Gesangsanfänger und auch -fortgeschrittene die Frage, inwiefern sich Rauchen auf das Singen auswirkt. Über die generellen Nachteile und Risiken des Zigarettengenusses brauchen wir hier nicht anfangen zu diskutieren. Es geht um die Frage: Singe ich schlechter, wenn ich rauche? Ich lese gerade ein bis jetzt ganz fantastisches Buch (The Rock-N-Roll Singer’s

Vom ’sich trauen vor anderen zu singen‘

Stellt euch vor, ihr sollt in einer halben Stunde etwas (Gesang, Fachpräsentation, ganz egal) vor einer kleinen überschaubaren Gruppe von Menschen, die ihr nicht kennt, präsentieren. Es gibt jetzt zwei Extreme, wie ihr euch fühlen könntet: 1. Ihr bereitet euch vor und tretet aufgeregt aber nicht übermäßig nervös vor eure Zuhörer. Vielleicht freut ihr euch

Ein eigener Proberaum für Sänger/-innen?

Jeder Gesangsschüler, der nicht alleine wohnt und/oder Nachbarn hat, befindet sich in einer manchmal misslichen Lage: Man möchte gerne die Gesangsübungen machen, man möchte auch gerne die aktuellen Songs üben, aber man will es sich erstens nicht mit denen, die es unweigerlich mitbekommen, verscherzen und man hat auch eine gewisse Angst, sich zu versingen, denn

Atme doch mal richtig durch: Tägliche Atemübungen

Jede Disziplin, gleich ob Beruf oder Hobby hat ihre Routinen. Meist Tätigkeiten eher langweiliger Art, um die man sich gerne mal drückt. Gleichzeitig sind es immer genau diese Übungen, von denen die Lehrer einem einbleuen, sie seien unerlässlich und essentiell für Erfolg. Oft nicken wir brav während der Predigt, drücken uns dann trotzdem und stellen

Gesangsunterricht wieder aufgenommen

Gestern habe ich den Gesangsunterricht wieder aufgenommen. Es lief eigentlich besser als erwartet. Wir haben vereinbart, dass wir die Atemübungen, die bisweilen immer am Anfang jeder Stunde standen, weglassen und nur noch gelegentlich kontrollieren. Natürlich bedeutet das für mich, dass ich sie umso gewissenhafter zuhause machen muss 😉 Zum nächsten Mal muss ich ‚Get Here‘

Das empfindliche Musiker-Ego

Wenn man sich dafür entscheidet, auf irgendeine Art und Weise musikalisch tätig zu sein und sich gar der Erschaffung eigener Song-Kreationen, die einem fortan wie kleine Teile seinerselbst vorkommen, zu widmen, passiert etwas ganz erstaunliches: Man bekommt ein neues Ego dazu. Je mehr Energie, Zeit und Herzblut man in die Musik steckt, desto mehr wächst

Gesangliche Fortschritte: Wie es wohl dazu kam…

Ich hatte heute eine phänomenale Gesangsstunde. Ich habe mich selbst ein wenig überrascht und meine Lehrerin noch nie so aus dem Häuschen gesehen 😉 Es war das erste Mal, dass mir jemand sagte, mein Gesang hätte ihn/sie berührt. Es lief einfach alles super! Die mittlerweile zwei eigenen Songs, an denen wir auch im Unterricht arbeiten,

Hör genauer hin! Nutz das innere Ohr!

Jeder, der seine Stimme schon einmal in irgendeiner Art und Weise aufgenommen hat, kennt es. Man hört die Aufnahme und dieses ‚Das bin doch nicht ich Gefühl‘ stellt sich ein. Natürlich bist das du, du hast doch ins Mikrofon gesungen! Ich habe diese Woche gelernt, dass wir uns zu 70 Prozent über unser sogenanntes inneres